Anfrage zur Nutzung von Microsoft Logos - Abgelehnt!

Guten Morgen,

auf Grund einer Anfrage zur Nutzung von Microsoft Logos für private Blogs ohne kommerziellen Nutzen wurde seitens Microsoft’s Rechtsabteilung (Mail vom: 03.12.2008) indirekt abgelehnt. Es heißt in dem allgemeinen Schreiben der Rechtsabteilung:

“… Da wir an dieser Stelle keine rechtsverbindliche Aussage treffen können, möchten wir Sie gerne auf unsere Urheberrechtsseite verweisen. …”

Adrian Sauer entfernt daraufhin vorsichtshalber alle Microsoft Logos aus dem Blog (http://adriansauer.com) bis 04. Dezember 2008 24:00 Uhr.  Für alle Nutzer/Betreiber von Blogs, Webseiten, Portalen möchte ich den mir empfohlenen Link von Microsoft’s Urheberrechtsseite hier angeben.

Folgende Themen sind davon betroffen:

Alle oben genannten Themen werden zum o.g. Termin geändert!

AeroSnap aus Windows 7 (Seven)

Die öffentliche Beta des neuen Microsoft Windows Betriebssystems namens Windows 7 (Seven) kann sich Jeder ab Anfang 2009 (man spricht von Januar 2009) herunterladen und schon gibt eine Funktionen (die AeroSnap-Funktion), die nach Microsoft Windows XP und Microsoft Windows Vista portiert wurde. Aussehen tut die neue Funktion wie in dem Video:

Christian “edgi” Schoch hat ein kleines Programm namens AeroSnap für XP und Vista nachgebildet. Die Funktion, die AeroSnap mitbringt ist in Microsoft Windows 7 schon enthalten.

In der Version 0.52.1 kann man sich AeroSnap herunterladen und ist mit nur 823 kByte recht klein. Letzte Version kommt vom 09. November 2008.

Testet das Programm mal! Have Fun!

Registrierungsschlüssel per Script auf einem Client in einer Domäne ändern

Hallo,

viele Domänenadministratoren sind auf der Suche nach einer Möglichkeit einen direkten Zugriff auf die Registrierungsdatenbank eines Clients in ihrer Domäne zu erlangen, um dort die Berechtigung eines Ordners aller Unterordner zu ändern. Natürlich gibt es hierfür mehrere Möglichkeiten:

  1. Änderungen des Schlüssels direkt am Client oder
  2. Änderung des Schlüssels unter Verwendung eines Scripts oder
  3. Automatisierte Übergabe eines Scriptes per Gruppenrichtlinie.

Das sind die drei häufigsten Varianten. Nun aber zu Technik! Leider hat Microsoft mit dem herkömmlichen Registrierungeditor (regedit) nicht die Möglichkeit geschaffen die Rechte in den Unterordnern automatisch (bei vorhanden Ordnern des übergeordneten Ordners) zu übernehmen.

Zur Variante 1.) sei gesagt, dass die Änderung des Schlüssel per Aufruf von regedit zwar jeder Domänenbenutzer darf, jedoch einige Unterordner können mangels Berechtigung nicht aufgerufen werden.

Zu 2.): die Änderung des Registrierungsschlüssels kann mit Hilfe eines Programmes namens: SubInACL oder SetACL getätigt werden.

Aufruf des Scripts mittels SubInACL:

\\server\$freigabe\subinacl.exe /keyreg “HKLM\Software\Intel”  /grant=Benutzer=F

Hier ist aber zu beachten, dass HKLM ausgeschrieben wird!

Nähere Informationen zur Verwendung von SubInACL gibt es in der subinacl.htm aus dem Verzeichnis:

c:\Programme\Windows Ressource Kit\Tools\

Aufrufen des Scripts per SetACL:

\\server\$freigabe\setacl.exe -on “HKLM\Software\Intel” -ot reg -rec yes -actn ace

-ace “n:Jeder;p:Full”

Kurze Erklärung hierfür: die Variabel “-on” (ObjectName) zeigt auf den Registrierungszweig von Intel. “-ot” bedeutet hier “ObjectType; “reg” steht für Registrierungsschlüssel; “-rec yes” steht für Rekursives übernehmen der Berechtigungen (erlaubt = yes); “-actn” = Aktion/Action und “ace” = Übernahme der Berechtigung nach Spezifikation mittels Variable “-ace “n:Dom\User;p=Rights“.

Die Dokumentation von SetACL liegt im Programmverzeichnis des zu entpackenden Zip-Archives!

Zu Punkt 3.) einfach das jeweilige dann angefertigte Script in eine Freigabe verpacken und per MSI verteilen bzw. das Scripts unter den Startscript für den Benutzer hinzufügen. Das wars eigentlich.

Netzwerkeinstellung tätigen mit “netsh”

Der ein oder andere Netzwerkadministrator wird sich desöfteren mal mit “netsh”-Befehlen auseiandersetzen zu müssen, wenn es mal darum geht die Netzwerkeinstellungen zu ändern oder zu verfeinern. Meist geschieht sowas in automatischen Prozessen wo Scripte oder Batches zum tragen kommen. Unter anderem kann man mit einem simplen Befehl die Netzwerkeinstellungen per Konsole (console) verändern. Hier ein Beispiel:

netsh interface ip set address LAN-Verbindung static 192.168.0.12 255.255.255.0

Bei diesem Befehl wird die Netzwerkkarte namens “LAN-Verbindung” mit einer Class C-Adresse (192.168.0.12) und einer Subnetmask (255.255.255.0) neu gesetzt. Die alten Werte in dieser Netzwerkeinstellung werden dann einfach überschrieben. “netsh” ist aber noch etwas mächtiger.

Die komplette Referenz von “netsh” kann hier oder hier begutachtet werden.

Ungewollte Werbung beim Browsen ausfiltern

Guten Abend oder eher schon guten Morgen,

ein altes Projekt wird wieder aufgerollt. Ich suchte eine lange Zeit nach einem Browser, der auch einen zuverlässigen Werbeblocker integriert hat. Leider habe ich bis heute noch keinen ordentlichen Browser gefunden, der diese Funktion enthält - egal ob Mozilla Firefox, Safari, Opera oder der meist installierte Internet Explorer haben so etwas.

Eine Lösung gibt es allerdings. Man nehme die modifizierte Hosts-Datei und tausche diese mit der vorhandenen Original-Hosts-Datei aus dem System32 Ordner. In dieser Hosts-Datei sind alle nahezu alle Werbewebseiten enthalten, die man so nicht haben möchte.

Kurze Anleitung:

Entpackt die Hosts-Datei aus der Hosts.zip und kopiert sie an die Stelle eures Betriebssystemes:

Windows Vista = C:\WINDOWS\SYSTEM32\DRIVERS\ETC

Windows XP = C:\WINDOWS\SYSTEM32\DRIVERS\ETC

Windows 2K = C:\WINNT\SYSTEM32\DRIVERS\ETC

Win 98/ME = C:\WINDOWS

Bei Windows 98 & Windows ME … einfach den Rechner einmal neustarten und das wars. Allerdings für Windows 2000/XP/Vista gilt folgendes:

Starten Sie die Dienstverwaltung (services.msc) über die Start > Ausführen

Suchen Sie den Dienst “DNS Client” -> rechte Maustaste -> Neu starten

Ergebnis: Hosts-Datei wurde neu gelesen und sie können wie gewohnt weiter arbeiten!

Zusätzlich müssen Nutzer von Windows Vista folgendes einstellen > Update der Hosts-Datei!!!

Änderung auf eigene Gefahr!

Windows Probleme mit Sysinternals-Tools lösen

Wer kennt es nicht - ein Programm wird einfach so gestartet obwohl man es nicht möchte. Hat das System schon komplett durchsucht und noch keinen Lösungsansatz dafür gefunden!!! Ernüchternd - am liebsten würde man das komplette System gleich neu aufspielen wollen, oder? Einige Nutzer sind dann sicherlich verzweifelt und kurz davor auf ihrem System format c:\ zu starten.

Heute hatte ich auch das Problem, stand ahnungslos davor und wusste nicht wirklich weiter. Verzweiflung machte sich breit. Man ließ sich beraten, beschrieb in Foren die Problematik und erhielt einen Ansatz, den ich hier gerne verbreiten möchte.

Ursache ist folgendes:

Man installiere sich Google Earth in der neuesten Version und startet nach der Installation den PC neu.

Resultat nach der Installation:

Nach der Installation wurde sofort in dem Windows Taskplaner ein neuer Dienst installiert, welcher desöfteren den Updatestatus mit den Google Update Servern prüft und bei Gelegenheit das neue Update installiert. Das Google Update programm schluckt ungefähr 2 Megabyte RAM ist die ganze Zeit im Hintergrund aktiv (lauft im Hintergrund).

Da ich aber ein sauberes System haben möchte und kaum Programme im Hintergrund laufen habe, möchte ich nicht, dass solche Applikation sich erst breit machen.

Lösungsansatz:

Mit dem kostenlosen Programm der Sysinterals-Tool-Reihe namens AutoRuns for Windows hat man die Möglichkeit alle Startprogramme zu überwachen und Notfalls hier zu deaktivieren.

Autoruns ist ca. 561 Kilobyte groß und kann über die Microsoft Technet Webseite heruntergeladen werden. Zusätzlich kann man auch Autoruns über die Live.Sysinternals.com Website direkt starten/downloaden.

Zusätzlich hat man noch die Möglichkeit per MS-DOS Eingabeaufforderung folgende Konsolenbefehle auszuführen:

Verwendung: autorunsc [-a] | [-c] [-b] [-d] [-e] [-h] [-i] [-l] [-m] [-n] [-p] [-r][-s] [-v] [-w] [Benutzer]

-a Alle Einträge anzeigen.

-b Ausführung beim Systemstart.

-c Druckausgabe als CSV.

-d Appinit-DLLs.

-e Explorer-Add-Ons.

-g Sidebar gadgets (Vista and higher).

-h Abbildhijacks.

-i Internet Explorer-Add-Ons.

-l Anmeldestarts (Standardeinstellung).

-m Signierte Microsoft-Einträge ausblenden.

-n Winsock-Protokollanbieter.

-p Druckermonitortreiber.

-r LSA-Anbieter.

-s Autostartdienste und nicht deaktivierte Treiber.

-t Geplante Aufgaben.

-v Digitale Signaturen überprüfen.

-w Winlogon-Einträge.

user AutoRuns für das angegebene Benutzerkonto sichern.

Viel Erfolg bei den Problemen wie ich sie hatte. Wenn Ihr Ratschläge braucht - einfach ein Kommentar hinterlassen.

inSSIDer

Analysten von Funknetzwerken suchen desöfteren Programme, die man zur Analyse überhaupt richtig gebrauchen kann. Wardriver, Systemadministratoren von Funknetzwerken und Nutzer haben bis dato das Programm NetStumbler genutzt, um Ihre WLAN-Netzwerke zu prüfen.

Benefits
  • Inspect your WLAN and surrounding networks to troubleshoot competing access points.
  • Use Windows Vista and Windows XP 64-bit.
  • Uses the Native Wi-Fi API.
  • Track the strength of received signal in dBm over time.
  • Filter access points in an easy to use format.
  • Highlight access points for areas with high Wi-Fi concentration.
  • Group by Mac Adress, SSID, Channel, RSSI, and time “last seen.”

inSSIDer (nur etwa 1 MByte groß, Version 1.0.13.0926), Freeware/Open Source, lauffähig unter Microsoft Windows XP Service Pack 2 mit .NET 2.0 oder Microsoft Windows Vista mit einer Auflösung von ca. 1024 x 768 Bildpunkten (Pixel).

Download der Software kann auf MetaGeek.net getätigt werden.

Kaspersky Internet Security 2009 mit Buescreens

Ein Update von dem Virenscanner und Firewallscanner Kaspersky Internet Security 2009 verursacht in den 64bit Versionen von Windows Vista und Windows XP ein Bluescreen und somit ein unbenutzbares System. Bei Heise.de und im Kaspersky Forum sind schon ein paar Themen und Lösungsvorschläge erstellt worden.

1. Lösungsvorschlag:

Starten Sie den PC im abgesicherten Modus, indem Sie gleich nach dem Einschalten ein- oder mehrmals die F8-Taste drücken. Es erscheint eine Liste mit einer Reihe von Bootoptionen. Wählen Sie den «abgesicherten Modus mit Netzwerkunterstützung» aus. Starten Sie nun Kaspersky Internet Security 2009 manuell aus dem Startmenü. Bestätigen Sie die allenfalls erscheinende Meldung betreffs ausgeschalteter Schutzmechanismen. Führen Sie jetzt im Programm ein manuelles Update durch und starten Sie danach den PC neu.

Andernfalls gibt es hier noch ein paar Informationen dazu: http://forum.kaspersky.com/index.php?showtopic=85001

Outlook on the Desktop (auf dem Desktop)

Outlook auf dem Desktop? Kalender, Aufgaben, Notizen, der Posteingang oder vielleicht einen anderen Ordner? Egal was Du aussuchst mit Outlook on the Desktop kannst Du dir genau diese Sachen auf den Hintergrund deines Bildschirmes holen. Wer brauchs? Na alle die in einem Office arbeiten und jederzeit auf Ihren Kalender/Emails, etc… zurückgreifen müssen.

Outlook on the Desktop Features (Quelle: Outlookonthedesktop.com)

  • Places fully functional Microsoft Outlook Calendar on your Desktop.

  • The Outlook Calendar is pinned to your desktop so that no windows can get stuck behind it.
  • The Calendar’s position, size and opacity are all adjustable via a very intuitive GUI.
  • A tray Icon (complete with the day of the month) is provided to to configure the app and perform other actions.
  • Multiple-Monitor Support.
  • Ability to switch between calendar, inbox, contacts, tasks and notes views.

Voraussetzung für das Programm Outlook on the Desktop:

  • Windows XP oder besser
  • Microsoft Outlook 2000 SP3 oder höher
  • Microsoft .NET Framework 3.5 (Das Setup lädt Microsoft .NET 3.5 automatisch herunter und installiert es bei Gelegenheit gleich mit.)

Download des Programmes kann man auf der Webseite von OutlookontheDesktop.com vornehmen. Have fun.

Gruß,
Adrian Sauer

User Profile Hive Cleanup

User, die in einer Domäne an Ihrem Arbeitsplatz oder privat an Ihrem Microsoft Windows XP Computer einen Fehler (EventID: 1517 & 1524) haben können mit dem User Profile Hive Cleanup von Microsoft diese Fehler beheben.

Auftritt des Fehlers:

Der o.g. Fehler taucht erst beim Abmelden des Clients z.b. beim Herunterfahren des Computers auf, wenn dieser noch ein Programm im Hintergrund geöffnet hat und jener die Registry des Computers nutzt.

Dieser Fehler kommt mit folgender Fehlermeldung:

Wichtige Informationen:
Ereignistyp: Warnung
Ereignisquelle: Userenv
Ereigniskategorie: Keine
Ereigniskennung: 1517
Datum: 05.07.2008
Zeit: 15:51:39
Benutzer: NT-AUTORITÄT\SYSTEM
Computer: Computername
Beschreibung:
Die Registrierung des Benutzers “Computername\username” wurde gespeichert, obwohl eine Anwendung oder ein Dienst auf die Registrierung während der Abmeldung zugegriffen hat. Der von der Registrierung des Benutzers verwendete Speicher wurde nicht freigegeben. Der Upload der Registrierung wird durchgeführt, wenn diese nicht mehr verwendet wird.
Dies wird oft durch Dienste verursacht, die unter einem Benutzerkonto ausgeführt werden. Versuchen Sie diese so zu Konfigurieren, dass sie unter den Konten “Lokaler Dienst” oder “Netzwerkdienst” ausgeführt werden.
Weitere Informationen über die Hilfe- und Supportdienste erhalten Sie unter http://go.microsoft.com/fwlink/events.asp.

Der Fehler wird durch die Installation des User Profile Hive Cleanup-Programmes beseitigt. Im Hintergrund läuft unter Microsoft Windows XP ein neuer Dienst mit dem Namen: “User Profile Hive Cleanup“.

Installationsanleitung:

Die Software ist installiert. Man kann den Rechner/Computer nun neu starten und über den Aufruf:

START -> Auführen -> services.msc

die Dienstekonfiguration aufrufen und den Eintrag:

USER PROFILE HIVE CLEANUP

kontrollieren. Dieser muss als “Gestartet” angezeigt werden und im Modus “Automatisch” stehen.

Webseite: http://www.microsoft.com
Download unter: Microsoft.com

Wichtige Informationen:
You can get more information about UPHClean through our blog: http://blogs.technet.com/uphclean
Please uninstall UPHClean v1.6d before upgrading to Windows Vista. To uninstall UPHClean after an upgrade to Windows Vista make the following changes:
1. Using Explorer navigate to C:\Program Files\UPHClean
2. Right click UPHClean.exe and select Properties…
3. Select the Compatibility tab
4. Click the “Show settings for all users” button – click Continue when prompted to continue
5. Check “Run this program in compatibility mode for:”
6. Insure that “Windows XP (Service Pack 2) is selected under Compatibility mode
7. Click OK to close both copies of the uphclean Properties dialog boxes
You can now uninstall UPHClean v1.6d from Windows Vista.
UPHClean v1.6d does not function under Windows XP x64 Edition or Windows Server 2003 x64 Edition. A future version of UPHClean may be supported under those operating systems.

TCP/IP reparieren

Viele Programme mit denen man das System optimieren kann, stellen auch unter anderem die Netzwerkeinstellungen einer Netzwerkkarte zurück bzw. verändern diese so, dass man damit nicht den erwünschten Effekt der Optimierung erhält. Mit folgenden Boardmitteln von Microsoft Windows XP kann man diese Einstellungen zurücksetzen und auf den Ausgangspunkt setzen.

netsh int ip reset resetlog.txt

Genauere Informationen bezüglich des Resets der NIC’s (Network Interface Card = engl. Netzwerkkarte) kannst Du auf den Microsoft Knowledge-Base nachlesen.

Link: http://support.microsoft.com/?kbid=299357

Windows Firewall per Console starten/beenden

Wer hat nicht nach dieser Möglichkeit gesucht, um die Microsoft Windows Firewall zu starten/beenden oder einzustellen. Per folgende Befehle kann man sich den Status der Firewall ansehen lassen:

C:\>netsh firewall show state

Firewallstatus:
——————————————————————-
Profil                            = Standard
Betriebsmodus                     = Aktiv
Ausnahmemodus                     = Aktiv
Multicast-/Broadcastantwortmodus  = Aktiv
Benachrichtigungsmodus            = Aktiv
Gruppenrichtlinienversion         = Kein(e)
Remoteverwaltungsmodus            = Inaktiv

Ports, die momentan auf allen Netzwerkschnittstellen offen sind:
Port   Protokoll Version  Programm
——————————————————————-
1025   TCP       IPv4     C:\Programme\FRITZ!DSL\IGDCTRL.EXE
1026   UDP       IPv4     C:\Programme\FRITZ!DSL\IGDCTRL.EXE
9      UDP       IPv4     C:\Programme\Windows Live\Messenger\msnmsgr.exe
1900   UDP       IPv4     C:\WINDOWS\system32\svchost.exe
5031   UDP       IPv4     (null)

C:\>

Weitere Befehle für die Firewall von Microsoft Windows XP sind:

C:\>netsh firewall ?

Folgende Befehle sind verfügbar:

Befehle in diesem Kontext:
?              - Zeigt eine Liste der Befehle an.
add            - Fügt die Firewallkonfiguration hinzu.
delete         - Löscht die Firewallkonfiguration.
dump           - Zeigt ein Konfigurationsskript an.
help           - Zeigt eine Liste der Befehle an.
reset          - Setzt die Firewallkonfiguration auf den Standardwert zurück.
set            - Legt die Firewallkonfiguration fest.
show           - Zeigt die Firewallkonfiguration an.

Geben Sie den Befehl, gefolgt von einem Leerzeichen und ? ein, um Hilfe
bezüglich des entsprechenden Befehls zu erhalten.

Um die Firewall nun aber abzustellen also zu beenden muss man folgenden Eintrag in der MS-DOS Eingabeaufforderung eingeben:

netsh firewall set opmode mode = disable

bzw für alle Adapter (Netzwerkkarten), die auf dem System installiert sind folgt folgender Eintrag:

netsh firewall set opmode mode=disable profile=all

Wenn man sie dann wieder aktivieren möchte geht das mit dem Mode-Eintrag: “enable” statt “disable”.

Das wars… Allerdings sollte man das machen,wenn man als Benutzer Administrationsrechte besitzt.

Zudem habe ich auch ein kleines Programm geschrieben (Version 0.1a) namens DeakFw. Dieses Programm ist Freeware und deaktiviert bzw aktiviert die Firewall-Schnittstelle unter Windows XP.