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Articles tagged with: Ubuntu

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[20.03.2012 07:00 Uhr | 0 Kommentare | ]

Octopress ist ein Framework, das auf Jekyll aufsetzt und die moderne Skriptsprache Ruby nutzt. Octopress lässt sich auf mehreren Wegen installieren. Ich habe eine schnelle und unkomplizierte Variante gesucht und wurde heute fündig. Die Installation ist relativ simple. Folgende Befehle nutzen und die Installation geht weitestgehend alleine von statten.

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apt-get install curl
bash -s stable < <(curl -s https://raw.github.com/wayneeseguin/rvm/master/binscripts/rvm-installer)
echo '[[ -s "$HOME/.rvm/scripts/rvm" ]] && . "$HOME/.rvm/scripts/rvm" # Load RVM function' >> ~/.bash_profile
source ~/.bash_profile
rvm pkg install zlib
rvm pkg install openssl
rvm requirements
rvm install 1.9.2 --with-openssl-dir=$rvm_path/usr
rvm rubygems latest
rvm use 1.9.2
git clone git://github.com/imathis/octopress.git octopress
cd octopress
ruby --version
gem install bundler
bundle install

Informationen für die Installation von Ruby, RVM, Octopress und GitHub kann man auf den jeweiligen Seiten entnehmen. Bei Fragen stehe ich auch gerne mal zur Verfügung. ;)

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[05.01.2012 05:00 Uhr | 3 Kommentare | ]

Kurze Notiz für mich! Konvertierung eines PDF Dokuments nach PNG (high quality) mittels Ghostscript unter Linux:

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gs -dSAFER -dBATCH -dNOPAUSE -r150 -sDEVICE=png16m -dTextAlphaBits=4 -sOutputFile=seitexyzausdempdf.png meinpdfdokument.pdf

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[10.12.2011 09:29 Uhr | 2 Kommentare | ]

Wer mit Linux täglich arbeitet, kommt gar nicht herum mit der Shell zu arbeiten. Besonders wenn es darum geht Scripte für jemanden zu schreiben bzw. abzuändern. Eine Datei oder ein Verzeichnis zu suchen, ist für den ein oder anderen einfach. Ich suchte vor kurzem nach einem bestimmten Dateiinhalt und es langen noch ca. 30 GB an Daten vor mir, die gerne durchsucht werden wollten. Um das ganze abzukürzen:

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grep -rl 'suchwort' /pfad/zur/datei

Sollte man nun auf die Idee kommen und noch die Anzahl der Dateien haben wollen, die das Suchwort beinhalten setzt man einfach ein wc -l dahinter. Aussehen tut das dann so:

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grep -rl 'suchwort' /pfad/zur/datei | wc -l

Und die Anzahl der Dateien, die das Suchwort enthielten werden ausgegeben. Das wars.

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[06.12.2011 02:00 Uhr | 1 Kommentar | ]

shred ist ein Programm, das ich unter Linux zur Löschung von Dateien, Ordnern oder Festplatten nutze.  Standardmäßig überschreibt shred 25 mal mit verschiedenen Zeichen eine einzelne Datei und auf Befehl löscht es das Dokument auch. Das Programm wird mit dem nachfolgenden Kommando ausgeführt.

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shred filename

Das Programm hat normalerweise keine Konsolenausgabe. Soll der Fortschritt angezeigt werden, so kann shred mit der Option “-v” aufgerufen werden. Gerade bei größeren Dateien (z. B.: 300 MByte) kann dieser Vorgang recht lange dauern. Wem die Zeit zu lang erscheint, kann den Vorgang auch mit einer geringen Anzahl an Schreibvorgängen (z. B.: nur sieben mal überschrieben) starten.

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shred -v -n 7 filename

Soll die Datei dann auch gleich gelöscht werden, so ist die Option “-u” zu nutzen:

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shred -u -v -n 7 filename

Im Prinzip reicht es aus, eine Datei genau ein mal mit sinnlosen Daten (Nullen) zu überschreiben. Ich persönlich nutze beim sicheren Löschen von Daten den Standardwert (25). Es dauert recht lange bis der Vorgang abgeschlossen ist, aber Sicher ist sicher.

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[16.11.2011 07:10 Uhr | 2 Kommentare | ]

 Seit über zwei Jahren habe ich ein IBM/Lenovo ThinkPad T500 2082-7SG und bin damit eigentlich sehr zufrieden. Eben nur eingeschränkt! Aktuell betreibe ich das T500 mit zwei Festplatten. Die erste Platte ist eine Intel X25-M G2 160 GB SSD mit Windows 7 Ultimate x64 und einer zweiten 320 GB HDD für Linux. Als Distribution setze ich derzeit Ubuntu 10.04 LTS ein. Normalerweise spiele ich eher nur mit Debian, aber andere Distributionen sollte man im Auge behalten. Warum schreibe ich heute diesen Artikel? Mich interessieren Eure Linux Energieoptionen. Welche Einstellungen habt ihr vorgenommen, um den nahezu perfekten Zustand aus Leistung und Nutzen daraus zu ziehen. Ich ärgere mich seit langem schon darüber, dass mein Notebook im Akku-Betrieb eine Betriebszeit von nur ca. 1,5 Stunden zur Verfügung stellt, obwohl ich WLAN, Bluetooth, Trackpad, USB und andere Dienste auf dem Notebook deaktiviert oder gar deinstalliert habe. Unter Windows 7 habe ich die Probleme nicht. Da kann ich auch ca. 7-7,5 Stunden mit einem 9-Zellen-Akku durchgehend arbeiten. Ist das Normal und bei euch auch so?

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[09.11.2011 11:30 Uhr | 0 Kommentare | ]

Gelegentlich kommt es vor, dass man einen Linux Server sichern muss. Wenn man das nötige Kleingeld hat kauft man sich eine Sicherungslösung, um den jeweiligen Server zu sichern. Hat man dies nicht versucht man es mit Linux Boardmittel.

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dd if=/dev/sda |gzip -c| split -m 3000 - /mnt/nas0/image.gz
dd if=/dev/sda |gzip -c| split -b 2048m - /mnt/nas0/sicherung.gz

Die Wiederherstellung des Backups geht dann mit:

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cat /mnt/nas0/image.gz* | gzip -d | dd of=/dev/laufwerk

Linux, Scripts »

[11.07.2011 11:00 Uhr | 0 Kommentare | ]

Auf meinem Webspace habe ich einen Ordner, den ich gerne mit neuen Rechten versehen möchte. Bedingung hierfür ist, dass ich nur die Ordner mit neuen Rechten versehen möchte. Um alle Verzeichnisse rekursiv ändern zu können, z.B. um diese mit neuen chmod Rechten zu versehen, ohne jedoch die Dateien in den Verzeichnissen zu ändern, habe ich dies wie folgt in der Bash umgesetzt:

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find . -type d -exec chmod 755 {} \; -print

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[28.11.2010 09:00 Uhr | 2 Kommentare | ]

Keyb Mac OSX

Als FTP Server unter Linux nutze ich seit langer Zeit ProFTPd. Erst Gestern suchte ich eine Möglichkeit den Datentransfer eines Uploads fortsetzen zu lassen. Lange her, wo ich mich mit der Konfigurations von ProFTPd mal auseinander gesetzt hatte. In der Konfiguration des Servers fehlte wohlmöglich nur eine Befehlsreihe. Mit der Order AllowStoreRestart kann man dem ProFTPd Server mitteilen, dass er nach einem Verbindungsverlusts des Clients  (bei einem Upload) die Verbindung wieder aufnehmen darf.

In der Datei: /etc/proftpd.conf oder /etc/proftpd.include die Passage hinzufügen:

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AllowStoreRestart on

Nach einem Restart des FTP Servers (mittels /etc/init.d/xinetd restart oder rcxinetd restart) ist der FTP Server bereit und nimmt abgebrochene Uploads wieder auf. Das war’s.

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[31.10.2010 08:24 Uhr | 2 Kommentare | ]

Keyb Mac OSX

Um in Linux ein ISO File in der Eingabeaufforderung mounten zu können bedarf es einen Befehl:

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mount deinisofile.iso /DEINISOPATH/ -t iso9660 -o ro,loop=/dev/loop0

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[08.09.2010 11:00 Uhr | 1 Kommentar | ]

Keyb Mac OSX

Jeder hatte das Phänomän am heimischen Computer gehabt, dass die Internetverbindung tierisch langsam war oder gerade ist. Da ich mit unter auch Linux betreue suchte ich nach einer Möglichkeit mir kurzzeitig innerhalb der Konsole alle aktuellen Verbindungen auf der Netzwerkschnittstelle (eth0) anzeigen zu lassen. Am besten ging dies mit dem Programm iftop. Kurz nachinstalliert (mittels yum install iftop oder aptitude install iftop) konnte ich das Programm gleich nutzen. Zur Ausführung des Programmes bedarf es administrativer Rechter (root)!

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