Dameware NT Utilities
Geschrieben am: 01.11.2008, 14:42 in Tutorials, Windows
Remote System Management Programme gibt es zuhauf auf dem Markt. Systemadministratoren wollen bequem Clients und Server verwalten & administrieren. Ein komfortables, aber nicht günstiges Programm ist Dameware NT Utilities; erhältlich als 32 Bit und 64 Bit-Systeme in der Version 6.8.x.x.
Was macht die Software?
Dameware NT Utilities ist eine Enterprise System Management Software für nahezu alle Microsoft Windows Betriebssysteme (ab Windows NT/2000/XP/2003/Vista) welche Administratoren erlaubt die Grenzen der MMC-Console zu überschreiten und alle anfallende Arbeiten an Clients und Servern vornehmen zu können.
Enthalten in dem Softwarepaket sind eine komplette Kollektion von Administrationstool mit einer einfach zu nutzenden Bedienoberfläche für die Fernadministration von Windows Servern und Windows Workstations.
Weitere Funktionalitäten:
- Funktionsreicher Active Directory Object Browser (Browsen in AD Objekten (wie z.B.: Containern, User, Gruppen, Contacts, Computer, Shares, Photos, Logos, etc…) & Attributen der Domänenweiten Struktur!
- Domains
- Workstations
- Disk Drives
- Event Logs
- Local Groups
- Global Groups
- Domain Members
- Geöffnete Dokumente
- Drucker
- Prozesse
- Einstellungen
- Registry
- Dienste / Services
- Shares
- Reboot / Shutdown
- Softwareeinstellungen
- Terminalservices / RDP
- Benutzerverwaltung
- Wake-On-Lan
- schneller Microsoft Windows Netzwerkbrowser
- und vieles mehr …
Screenshot
Systemvoraussetzung
ab Windows NT 4.0, Service Pack 1 oder höher (Windows 2000, XP, 2003, oder Vista)
Weitere Informationen unter http://www.dameware.com
Download der Software
Die Software ist mit ca. 30 MByte nicht groß. Der Download kann von der Dameware.com Seite heruntergeladen werden.
Downloads:
Damware.com : Mirror 1: DNTU6x.zip oder DNTU6x.msi
Welche Kosten kommen auf mich zu?
Original von der Webseite Damewares:
DameWare NT Utilities v6
Version 6
An enterprise system management application for Windows NT/2000/XP/2003/Vista.
Extended Active Directory, Exchange 2000 & Terminal Server Support.
1st 12 Month Maintenance included in new purchase cost…renewable every 12 months.Price: $289.00
Rechtlicher Hinweis
Microsoft is a registered trademark of Microsoft Corporation.
Windows is a registered trademark of Microsoft Corporation.
DameWare is a registered trademark of DameWare Development LLC
NT Utilities is a registered trademark of DameWare Development LLC
Tags: admin, administration, dameware, dameware explorer, dameware nt utilities, Linux, nt 6.8.x.x, nt utilities, Server, server verwaltung, Service, unix, Windows Server
openSuSE 11.1 Beta 2 erschienen
Geschrieben am: 03.10.2008, 15:42 in Internet, News
03.10.2008: gerade einmal vor ca. 2 Stunden auf und nun diese Nachricht. Die zweite Beta, des neuen openSuSE 11.1 Version ist erschienen und zum Download freigegeben worden. Vor gerade einmal zwei Tagen solle das openSuSE Team die Verwendung der Beta 1, der neuen 11er Version abgeraten auf Grund vieler Probleme mit enthaltenen Treibern.
Tags: 11.1, alpha, beta, beta 1, beta 11.1, beta 2, download, freigabe, freigegeben, Linux, open, openSuSE, probleme, Suse, treiber
VMware Images anlegen und herunterladen
Geschrieben am: 13.08.2008, 09:37 in Tutorials, VMware
Jeder, der mit virtuellen Maschinen Tag für Tag arbeiten muss würde sich darüber freuen, was nun kommt. Im Internet irgendwo zwischen P2V und VMware als Suchbegriff gefunden landete ich gestern Nachmittag auf einem Blog, der sich mit dem Thema Java und Technologie befasst - Jars.de. Über diese Webseite bin ich auf einen Artikel gestoßen, der für mich als VMware “Mensch” sehr interessant ist (Titel “VMware Server vs Player“). Enthalten darin war ein Kommentar, welcher einen Link (Easyvmx.com) enthielt, den ich heute Dir vorstellen möchte.
Auf Easyvmx.com kann man sich virtuelle Maschinen zusammenstellen und diese dann herunterladen. Mittlerweile wurden dort schon über 700.000 virtuelle Maschinen erstellt. Diese virtuellen Maschinen können eine Volumegröße von 500 Megabyte bis maximal 100 Gigabyte betragen. Hierbei kann man wirklich alles einstellen, was man dazu braucht. Angefangen von der virtuellen Arbeitsumgebung (OS = Betriebssystem), Power ON/OFF, Virtual Machine Description (Beschreibung), Netzwerkeinstellungen/-devices, Festplatteneinstellungen, Floppy-Einstellungen, CDROM, Sound & I/O, CPU und den Arbeitsspeicher. Also im ganzen doch eine ganze Menge. Von den unterstützten Betriebssystemen sind fast alle Microsoft Windows Versionen sowie zahlreiche Linux/Unix (z.B.: freeBSD, Sun Solaris, Sun Java Desktop System, openSuSE, etc…) vorhanden. Wer also im Groben und Ganzen schnell virtuelle Maschinen als Rohling benötigt ist bei Easyvmx.com gut aufgehoben. Der Dienst an sich ist kostenlos und einige Tutorials (in Englisch!) sind auf der Webseite zur Erklärung vorhanden.
Link: http://www.easyvmx.com
Tags: anleitung, desktop, distribution, easyvmx, englisch, english, freebsd, Linux, machine, maschine, microsoft windows, openSuSE, solaris, sun, sun java, Tutorials, unix, vdmk, virtuell, vm, vmware, vmx, Windows
Lenovo Netbook kommt im September
Geschrieben am: 05.08.2008, 18:13 in News
Moin Moin, das Netbook (Ideapad S9 und Ideapad S10) von IBM/Lenovo kommt nun doch im September. Zwei verschiedene Varianten werden wohl erscheinen. Einmal eine 8,9″ (Zoll) und 10,2″ Zoll Version, die mit einem Intel ATOM Prozessor ausgestattet sind und Microsoft Windows XP oder ein nicht näher genanntes Linux als Betriebssystem haben. Das Ideapad S9 soll ab 320 € erhältlich sein und das S10 soll ca. 37 € teurer sein. Die Modell wären damit sehr günstig und machen den anderen Herstellern auf jeden Fall Konkurrenz.
Ziemlich klein; süß; attraktiv - in einem zarten Rot wird es uns wohl ab Oktober 2008 auf dem Ladentisch des PC-Händlers erwarten. Ach ja … es soll auch eine 80 GB Version davon erhältlich sein, die dann aber um die 399 € kosten soll.
Links:
http://www.windowsfordevices.com/
http://dpsolution.de/
http://www.eeepcnews.de/
Gruß,
Adrian Sauer
Tags: atom, Betriebssystem, hersteller, ibm, intel, laptop, lenovo, lenovo netbook, Linux, microsoft windows xp, net book, netbook, notebook, operating system, OS, pc, prozessor, Windows, winxp, XP
Offene Ports unter Linux anzeigen
Geschrieben am: 28.06.2008, 14:45 in Tutorials, Unix/Linux
Hallo,
wie kann ich unter SuSE Linux bspw. die gerade geöffneten Ports mir in der Console anzeigen lassen? Mit einem einfachen Befehl läßt sich das ganz schnell ermöglichen:
$: lsof -i
Und wenn der Befehl dann ausgeführt worden ist erhält man folgenden Screenoutput:
COMMAND PID USER FD TYPE DEVICE SIZE NODE NAME
dhcpcd 4610 root 4u IPv4 10343 UDP *:bootpc
sshd 5116 root 3u IPv6 11477 TCP *:ssh (LISTEN)
mdnsd 5126 mdnsd 3u IPv4 11551 UDP *:filenet-tms
mdnsd 5126 mdnsd 4u IPv4 11556 UDP *:mdns
mysqld 5299 mysql 3u IPv4 11840 TCP *:mysql (LISTEN)
httpsd 7057 psaadm 16u IPv4 23932408 TCP *:cddbp-alt (LISTEN)
httpsd 7057 psaadm 17u IPv4 23932409 TCP *:pcsync-https (LISTEN)
named 14040 named 20u IPv6 23931251 UDP *:domain
named 14040 named 21u IPv6 23931252 TCP *:domain (LISTEN)
named 14040 named 22u IPv4 23931254 UDP localhost:domain
named 14040 named 23u IPv4 23931255 TCP localhost:domain (LISTEN)…
Und noch viele weitere informative Dinge, die wichtig für jeden Systemadministrator sind.
Bei Fragen einfach fragen!
Gruß,
Adrian Sauer
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ProFTPd Zertifikat installieren
Geschrieben am: 20.06.2008, 12:04 in Tutorials, Unix/Linux
ProFTPd ist ein Linux FTP-Server, der sicher und zuverlässig arbeitet. Die Verwaltung des Server ist einfach und jeder kann den Server administrieren. Um allerdings für die Verschlüsselung mit TLS oder SSL in Gang zu bringen muss man Zertifikate erstellen und in der Konfiguration des FTP Servers einfügen. Um ein neues Zertifikat installieren und selber signieren zu können muss man folgendes beachten:
openssl req -new -x509 -days 365 -nodes -out /etc/ssl/proftpd.cert.pem -keyout /etc/ssl/proftpd.key.pem
Die Konfiguration des FTP Servers befindet sich normalerweise unter /etc/proftpd oder im Ordner /etc/ mit den Dateinamen proftpd.conf.
Das wars eigentlich.
Gruß,
Adrian Sauer
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Erste Beta SuSE 11.x
Geschrieben am: 21.04.2008, 18:12 in Tutorials, Unix/Linux
So … endlich mal ein Linux Update … Seit kurzem, sprich vor ein paar Minuten erhielt ich die Meldung, dass Linux SuSE 11.0 in der ersten Beta verfügbar sei. Juhu … Erste Meldungen erreichten mich von Golem und können direkt auf der Seite von Golem.de oder openSuSE.org eingesehen werden.
Downloads unter: http://software.opensuse.org/developer oder http://de.opensuse.org/Entwicklerversion#Herunterladen
Viel Spaß damit …
Gruß,
Adrian Sauer
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Linux Grundbefehle
Geschrieben am: 19.04.2008, 07:55 in Tutorials, Unix/Linux
Guten Morgen,
viele Linux-User, die gerade neu sich mit dem Betriebssystem auseinandersetzen benötigen die Grundmittel, um mit dem OS zu recht zu kommen. Im Internet gibt es viele Anlaufstellen für “Linux Commans” und anderen Hilfsmitteln, die das Arbeiten mit Linux leichter machen sollen. Hier ein paar Links:
Linux Grundbefehle
Linux Forum
Linux Helpdesk
Linux Downloads
Weitere Links für Linux werden folgen.
Gruß,
Adrian Sauer
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Logdateien per Email versenden
Geschrieben am: 10.04.2008, 12:19 in Tutorials, Unix/Linux
Unter einem Linux-Serversystem laufen jeden Tag viele Logdateien auf, die man sich am besten täglich ansehen sollte. Aus Zeitmangel vieler Systemadministratoren kann man sich diese Logdateien per Email z. B. zusenden lassen. Mit Hilfe eine kleinen Skriptes (s. u.) ist es möglich dies unter der Verwendung eines Crontab-Eintrages dies zu automatiseren. Folgendes Beispielskript ist mit Linux Standardmitteln verwendet worden:
#!/bin/bash
echo “Setzen der Variablen des Sktiptes!”
Variable=”$(date +%d.%m.%Y) $(date +%k:%M) Uhr”
echo “LogFiles werden nun gepackt!”
tar -czvf /root/logging_”$Variable”.tgz /var/log >/dev/null 2>&1 echo “Email wird vorbereitet!”
cat /root/logging* | mail -s LogFiles_”$Variable” mail@foo.bar
echo “LogFiles wurden per Anhang versandt!”
sleep 200
rm /root/logg*
echo “Exit now …”
exit 0
Folgende Zeilen mal kurz erklärt! Die Variable “Variable” enthält Datum und Uhrzeit des Serversystemes, welches für die gepackte Datei als Dateiname (Bsp: logging_DATUM UHRZEIT.tgz) verwendet wird. Diese gepackte Datei enthält alle Dokumente aus dem Systemordner /var/log. Mit Hilfe des Befehls cat werden alle Dokumente mit dem Anfang logging* in die Email mail@foo.bar gesandt. Als Betreff der Email wird der Dateiname des zu versendenden Datei genommen. Nach versandt der Email bleibt das Script für eine Zeit von 200 Sekunden stehen und wartet bis diese Zeit vorbei ist. Anschliessend werden alle Dokumente mit dem Anfang logg* aus dem Ordner /root gelöscht. Das Programm beendet sich dann selber.
Zusätzlich habe ich auf dem Linux Serversystem noch den Eintrag für die Crontab unter dem Benutzer Root erstellt:
0 22 * * * 7 /root/mailling.sh
Dieser Eintrag ist dazu da, dass es nach 7 Tagen um 22 Uhr anläuft und die Aufgaben in der Datei namens mailling.sh im Ordner /root ausführt.
Das wars…
Gruß,
Adrian Sauer
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SSL bzw TLS mit Proftpd einrichten
Geschrieben am: 14.02.2008, 19:07 in Tutorials, Unix/Linux
Moin Moin,
folgende Einstellungen verhelfen einen Systemadministrator unter Linux die Verwendung von SSL bzw TLS mit Proftpd:
Installation des OpenSSL Paketes unter Linux (hier Debian) erfolgt mit folgendem Befehl in der Bash:
~# apt-get install openssl
Einrichtung der OpenSSL Schlüssel mittels folgendem Befehl:
~# openssl req -new -x509 -days 365-nodes -out /etc/ssl/certs/proftpd.cert.pem-keyout /etc/ssl/certs/proftpd.key.pem
Jetzt muss die Konfigurationsdatei unter /etc/proftpd.conf folgendermaßen angepasst werden:
# Einrichtung mittels TLS module: TLSEngine on TLSLog /var/log/tls.log TLSProtocol SSLv23 TLSOptions NoCertRequest TLSRSACertificateFile /etc/ssl/certs/proftpd.cert.pem TLSRSACertificateKeyFile /etc/ssl/certs/proftpd.key.pem TLSVerifyClient off
Wer nun noch möchte, dass alle Clients sich per TLS verbinden können fügt zusätzlich folgende Zeile hinzu:
TLSRequired on
kurz noch den INETD neustarten und fertig ist die Konfiguration.
~# ./etc/init.d/inetd restart
Gruß,Adrian Sauer
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CPU Geschwindigkeit unter Linux ermitteln
Geschrieben am: 21.01.2008, 11:44 in Tutorials, Unix/Linux
Moin Moin,
nach einem sehr erfolgreichen Wochenende (ich ziehe gerade um!!!) habe ich mir gedacht, dass ich folgendes noch schnell Online verfügbar mache. Viele fragen sich: “Wie kann ich die CPU Geschwindigkeit unter Linux herausfinden und diese seperat mir anzeigen lassen?” Mit folgendem Bash-Code ist das möglich:
grep ‘cpu MHz’ /proc/cpuinfo | awk ‘{print $4}’
Gruß,
Adrian Sauer
Tags: Adrian, bash, code, cpu, debian, geschwindigkeit, howto, Linux, moin, online, Sauer, seperat, Suse, wochenende
Plesk 8.3.0 Nachrichtenübermittlung aktivieren?
Geschrieben am: 10.01.2008, 10:51 in Plesk, Tutorials
Moin Moin,
weiß jemand von Euch wozu die “Nachrichtenübermittlung aktivieren” Funktion (Email-Systemweites Setup) da ist bei der Plesk 8.3.0 Linux Version?
Nachrichtenübermittlung aktivieren [x] (wird für alle IP-Adressen aktiviert)
Bis dato habe ich bei Google und anderen Suchmaschinen noch nichts finden können, aber vielleicht weiß ja jemand da draußen etwas über diese Funktion. Bitte um Hilfe!
Gruß
Adrian Sauer
Tags: Adrian, einstellungen, Linux, Nachrichtenübermittlung aktivieren, netzwerk, openSuSE, Plesk, Sauer, Setup, Suse, wird für alle IP-Adressen aktiviert
SuSE 10.0 32bit - Smart Channel & Mirror Liste
Geschrieben am: 06.01.2008, 12:29 in Tutorials, Unix/Linux
Moin Moin,
anbei meine smart Channel & Mirror Liste zum kostenlosen Download für openSuSE 10.0.
Channelliste: download
Mirrorliste: download
Zum einfügen der Listen in smart ist folgender Eintrag wichtig:
smart channels –add http://adriansauer.com/download/smart/channels.txt
oder für die mirrors
smart mirror –add http://adriansauer.com/download/smart/mirrors.txt
Programmverzeichnis für das Löschen von Channellisten und anderen Sachen ist:
$: /var/lib/smart
Gruß
Adrian Sauer
Tags: 10.0, add, Adrian, channels, install, Linux, listen, mirror, open, openSuSE, pakete, rpm, Sauer, smart, Suse, Update, upgrade
Smart Update geht nicht richtig?
Geschrieben am: 06.01.2008, 12:18 in Tutorials, Unix/Linux
Moin Moin,
wenn man unter Linux ein smart update machen möchte bzw eine Software installieren will fragt er immer nach sogenannten Public Keys, die man teilweise nicht hat außer man nutzt PGP. Ich hab versucht bei smart einfach mal das Tool rar zu installieren. Folgendes LogFile zeigt auf, welcher Fehler aufgetreten ist.
h7xxxxx:~ # smart install rar
Loading cache…
Updating cache… [100%]Computing transaction…
Upgrading packages (1):
rar-3.6.0-0.pm.0@i586751.8kB of package files are needed. 1.4MB will be used.
Confirm changes? (Y/n): y
Committing transaction…
warning: rpmts_HdrFromFdno: V3 DSA signature: NOKEY, key ID 5277a2fa
Trying to import the key 888366c05277a2fa from pgp.mit.edu…
gpg: requesting key 5277A2FA from hkp server pgp.mit.edu
gpg: key 5277A2FA: “Manfred Tremmel <Manfred.Tremmel@iiv.de>” not changed
gpg: Total number processed: 1
gpg: unchanged: 1The above GPG key has been imported successfully.
It is required to install this package:rar-3.6.0-0.pm.0.i586.rpm
Do you want to trust this key forever?
You must verify the below fingerprint before answering.
pub 1024D/5277A2FA 1999-07-26 [expires: ????-??-??]
Key fingerprint = 5296 01E5 5911 A1DC 93D4 45D5 8883 66C0 5277 A2FA
uid Manfred Tremmel <Manfred.Tremmel@iiv.de>
sub 3072g/81D6CA10 1999-07-26If you answer “Yes” all other packages signed with this key will be installed automatically. (y/N): y
error: rar-3.6.0-0.pm.0.i586.rpm: public key not available
h7xxxxx:~ # rar
-bash: rar: command not found
Die Installation wurde abgebrochen und konnte nur über einen kleinen Trick ausgeschaltet werden:
h7xxxxx:~ # smart config –set rpm-check-signatures=false
Danach ist es nun endlich möglich ohne die Prüfung der Signaturen Software installieren zu lassen.
h7xxxxx:~ # smart install rar
Loading cache…
Updating cache… [100%]Computing transaction…
Upgrading packages (1):
rar-3.6.0-0.pm.0@i586751.8kB of package files are needed. 1.4MB will be used.
Confirm changes? (Y/n): y
Committing transaction…
Preparing… [ 0%]
1:Installing rar [ 50%]
2:Cleaning unrar [100%]Saving cache…
Es klappt. Yeah… rar kann ich nun auch auf dem Server nutzen.
Es gibt aber auch noch eine zweite Möglichkeit und diese schaut dann so aus …
rpm –import schlüssel.asc
Gruß
Adrian Sauer
Tags: Adrian, Adrian Sauer, config, download, ftp, Linux, pakete, paketmanager, pgp, rar, Sauer, signatur, smart, software, transaction, upgrade, verschlüsselung
Wo sind die Plesk Skins zu finden?
Geschrieben am: 04.01.2008, 10:51 in Plesk, Tutorials
Moin,
ein kleines Tutorial über die Plesk Skins, die sich in folgendem Pfad verstecken:
$:/usr/local/psa/admin/htdocs/skins
Zusatz: Unter anderem wir das Image: nav_dashboard.gif für das Plesk Skin WinXP.New.Compact im Verzeichnis icons gesucht, jedoch nie gefunden. Es wird im Ordner images gelagert. Wer es sucht, braucht es nur von images nach icons kopieren.
Gruß
Adrian Sauer











